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Bei den WTO-Verhandlungen geht es oft um Umweltthemen, z.B. in der Frage nach dem Verhältnis zwischen internationalen Umweltschutzabkommen und WTO-Handelsrecht, bei der Trinkwasser- und Energieversorgung. Umweltauflagen werden als Handelshemmnisse behandelt. In allen Streitfällen wurde bisher gegen Umweltbelange entschieden. Das Nicht-Diskriminierungsgebot der WTO führt dazu, dass man nicht unterscheiden darf, ob etwa Holz aus einheimischer Holzwirtschaft oder aus Regenwald-Raubbau stammt. Zudem gilt in der WTO das Vorsorge-Prinzip nicht, weshalb z.B. die EU Strafzölle zahlen muss, weil sie sich weigert, hormonbehandeltes Fleisch aus USA und Kanada zu importieren. (Glossarbeitrag Sonja Meister- BUND) |
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team: Alexis Passadakis/Bärbel Schönafinger
sprache: deutsch
| laenge: 1,5 min
| groesse: 2 MB
format: rm
| datum: 28-10-2005
| video-hits: 1680 permanenter link
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